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Die Philippinen werden Jahr für Jahr von schweren Taifunen heimgesucht. Mit Windgeschwindigkeiten von über 200 Stundenkilometern zerstören die Stürme Häuser, Schulen und Ernten – und treffen vor allem die ärmsten Familien, deren Unterkünfte den Stürmen kaum etwas entgegensetzen können.

Unsere Taifunhilfe beginnt unmittelbar nach dem Sturm: Verteilung von Trinkwasser, Lebensmitteln, Planen und Werkzeugen, damit Familien ihre Häuser provisorisch abdichten können. Mobile Teams versorgen Verletzte und kümmern sich um besonders gefährdete Personen.

In der Wiederaufbauphase unterstützen wir Familien mit Materialien für stabile Dächer und Wände. Die Bauweise wird verstärkt, damit die Häuser künftigen Taifunen besser standhalten – ein Beitrag zur Katastrophenvorsorge, der sich immer wieder auszahlt.

Auch die Wiederherstellung der Lebensgrundlagen ist Teil unserer Hilfe: Fischer erhalten neues Gerät, Bäuerinnen und Bauern Saatgut und Werkzeuge, kleine Läden werden mit einfachen Warenbeständen wieder aufgebaut.

In den Schulen helfen wir nach Zerstörungen mit Reparaturen und Lernmaterialien, damit der Unterricht schnell weitergehen kann.

Für die Menschen auf den Philippinen sind Taifune keine abstrakte Gefahr, sondern wiederkehrende Realität. Unsere Hilfe setzt deshalb auf beides: schnelle Nothilfe und dauerhaft stabilere Lebensbedingungen.