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In den abgelegenen Regionen Ecuadors – im Amazonasgebiet und in den Hochanden – fehlt es an medizinischer Grundversorgung. Die nächste Gesundheitsstation ist oft viele Stunden entfernt, und für viele Familien ist der Weg dorthin unbezahlbar oder unüberwindbar.

Unser Projekt unterstützt bestehende Gesundheitsstationen mit medizinischen Geräten, Medikamenten und Fortbildungen für das lokale Personal. So können mehr Behandlungen vor Ort durchgeführt werden, statt Patient*innen auf weite, kostspielige Wege zu schicken.

Mobile Gesundheitsteams erreichen die abgelegensten Gemeinden: Sie bieten Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen, Schwangerschaftsbetreuung und Aufklärung zu Hygiene und Ernährung an.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Gesundheitsversorgung von Kindern und Müttern. Unterernährung, Durchfallerkrankungen und vermeidbare Infektionen werden durch frühzeitige Diagnose und Behandlung deutlich reduziert.

Gemeindegesundheitshelfer*innen werden ausgebildet, um als erste Ansprechpersonen in ihren Dörfern zu wirken und präventive Maßnahmen in den Alltag zu tragen.

Gesundheit ist die Grundlage für alles andere: Wer gesund ist, kann lernen, arbeiten und für seine Familie sorgen. Unsere Unterstützung setzt genau hier an.