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Zwischen Krise und Versorgungslücke

Erdbeben und Wasserkrise in Nordwest-Syrien: Wassertransporte, Latrinen und Hygienekampagnen sichern 6.000 Menschen sauberes Wasser. Helfen Sie!

03.09.2026
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Zerstörte Infrastruktur und steigender Versorgungsdruck

Das verheerende Erdbeben vom Februar 2023 traf Nordwest-Syrien mit voller Wucht. Tausende Menschen wurden verletzt, unzählige Familien verloren ihr Zuhause, ihre Sicherheit und oft ihre einzige Einkommensquelle. Millionen Menschen waren schon zuvor auf humanitäre Hilfe angewiesen – viele leben bis heute in überfüllten Lagern unter schwierigsten Bedingungen.

Parallel dazu verschärft sich eine tiefgreifende Wasserkrise: Ausbleibender Regen, sinkende Wasserstände und zerstörte Infrastruktur führen dazu, dass immer mehr Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser haben. Krankheiten wie Cholera oder Leishmaniose breiten sich aus – begünstigt durch unsichere Wasserquellen, mangelhafte Hygiene und überfüllte Lebensräume.

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Hoffnung, die spürbar wird

Wassertransporte sichern den Zugang tausender Menschen zu sauberem Wasser. Die Verteilung dutzender Müllcontainer verbessert die Abfallentsorgung vieler Menschen. Durch den Bau barrierefreier Latrinen und die Reparatur bestehender Anlagen ist die Sanitärversorgung der Menschen vor Ort gesichert.

Flächendeckende Hygienekampagnen erreichen tausende Menschen und stärken ihr Wissen und Bewusstsein für Gesundheit und Prävention.

Die Ergebnisse sprechen für sich: Insgesamt ca. 6.000 vertriebene Menschen – darunter viele Frauen und Kinder – haben nun Zugang zu grundlegenden WASH-Dienstleistungen.

Helfen Sie mit Ihrer Spende, schnelle Nothilfe dort möglich zu machen, wo sie am dringendsten gebraucht wird.

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