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Digitale Patientenakten in Dessie und Kombolcha

Ein Krankenhaus in Äthiopien — künftig werden Patientendaten in Dessie und Kombolcha digital erfasst statt auf Papier.

Afrika · Wasser & Gesundheit

Digitale Patientenakten in Dessie und Kombolcha

Zwei Krankenhäuser, 1.606 Mitarbeitende — und Patient*innen, die schneller behandelt werden.

Laufend — Umstellung auf digitale PatientenaktenIn den beiden Krankenhäusern in Dessie und Kombolcha wird die digitale Patientenakte Schritt für Schritt eingeführt. Das Personal wird dafür geschult, sodass Diagnosen und Behandlungen schneller und verlässlicher dokumentiert werden können.

In den Krankenhäusern von Dessie und Kombolcha in Äthiopien werden Patientendaten bislang überwiegend auf Papier erfasst. Akten gehen verloren, Befunde sind nicht überall gleichzeitig verfügbar, und die Vorbereitung einer Behandlung kostet wertvolle Zeit. Für die 1.606 Mitarbeitenden der beiden Kliniken bedeutet das zusätzlichen Aufwand — und für die Patientinnen und Patienten vor allem längeres Warten.

Das Projekt führt in beiden Krankenhäusern die digitale Patientenakte ein. Befunde, Diagnosen und Behandlungen stehen damit dort zur Verfügung, wo sie gebraucht werden — schnell, lesbar und ohne den Umweg über Papier.

Im Mittelpunkt steht dabei das Personal: Es wird geschult und begleitet, damit die Umstellung im Alltag gelingt und aus einer neuen Technik ein echter Gewinn für die Versorgung wird.

Helfen Sie mit, dass Patientinnen und Patienten in Dessie und Kombolcha schneller behandelt werden.

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Was wir bereits erreicht haben

  1. Zu Beginn

    Projektstart

    Gemeinsam mit den Krankenhäusern in Dessie und Kombolcha werden System und Abläufe vorbereitet.

  2. Im Verlauf

    Umsetzung vor Ort

    Die digitale Patientenakte wird eingeführt und das Personal Schritt für Schritt geschult.

  3. Fortlaufend

    Begleitung und Kontrolle

    TERRA Projekte International begleitet die Umstellung fachlich und berichtet transparent über den Fortgang.

Wie es weitergehen soll

Nach der Einführung sollen die beiden Häuser die digitale Akte selbstständig weiter betreiben und ausbauen.

Langfristig soll das Modell zeigen, wie sich die medizinische Dokumentation auch in weiteren Einrichtungen der Region verbessern lässt — zum Nutzen von Patientinnen und Patienten und Personal.

  • Schnellere BehandlungDigitale Patientenakten machen Befunde und Diagnosen sofort verfügbar und verkürzen die Wartezeiten.
  • Verlässliche DokumentationPatientendaten gehen nicht mehr verloren und bleiben über die gesamte Behandlung hinweg nachvollziehbar.
  • Personal qualifizierenDie 1.606 Mitarbeitenden werden geschult, damit die Umstellung im Alltag trägt.
Ihre Spende

Was Ihre Spende hier bewirkt

[Betrag]unterstützt die Einführung der digitalen Patientenakte
[Betrag]trägt zur technischen Ausstattung der Krankenhäuser bei
[Betrag]hilft, das Personal für das neue System zu schulen
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