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SAFEGIRL — gemeinsam gegen FGM

Mädchen und junge Frauen in Sierra Leone stehen im Mittelpunkt von SAFEGIRL.

Afrika · Frauen & Gleichberechtigung

SAFEGIRL — gemeinsam gegen FGM

Mädchen schützen, junge Frauen stärken und den Soweis ein Einkommen geben, das nicht am Messer hängt.

LaufendDas Projekt ist in allen sieben Distrikten aktiv. In den Zielgemeinden arbeiten Community Mobilizer mit Soweis, Eltern, Schulclubs und Mädchen an einem respektvollen Dialog über die Folgen von FGM.

SAFEGIRL steht für Sierra Leone Action for FGM Eradication and GIRL Empowerment — ein gemeinsames Projekt von TERRA Projekte International und SEND Sierra Leone. Das Ziel: die weibliche Genitalverstümmelung in Sierra Leone beenden.

FGM ist eine schwere Verletzung der Rechte von Mädchen und Frauen. Sie nimmt ihnen die Möglichkeit, selbst über ihren Körper zu bestimmen, und begleitet sie ein Leben lang. Genau darum geht es in diesem Projekt: dass Mädchen und Frauen vor FGM geschützt sind — und stattdessen selbst entscheiden.

Erreicht werden über 13.000 Menschen in 70 Communities, darunter 5.000 Mädchen und junge Frauen sowie rund 420 Soweis und lokale Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger.

13.000Menschen in 70 Communities
5.000Mädchen und junge Frauen erhalten direkte Unterstützung
420Soweis bekommen eine berufliche Alternative
7Distrikte in Sierra Leone

Mit 50 € finanzieren Sie einer Sowei den Unternehmensworkshop, in dem sie ein neues Einkommen aufbaut.

Jetzt spenden

Was wir bereits erreicht haben

  1. zu Projektbeginn

    Studie und Aufbau

    Eine wissenschaftliche Studie untersucht die Lage in den Communities; die Community Mobilizer werden aufgebaut.

  2. im Projektverlauf

    Dialog und Aufklärung

    Medienkampagnen, Schulveranstaltungen und die nationale FGM-Konferenz bringen das Thema in die Öffentlichkeit.

  3. zum Projektende

    Einkommen und Verstetigung

    Die Soweis haben Einkommensalternativen aufgebaut, und die Unterstützungsstrukturen werden von den Gemeinden selbst getragen.

Einblicke

Wie es weitergehen soll

In den Zielgemeinden entstehen Unterstützungsstrukturen, die von Menschen vor Ort getragen werden. Die Soweis haben Einkommensalternativen, die über die Projektlaufzeit hinaus tragen.

Und dort, wo die Bedeutung von FGM sich verschiebt — weil darüber gesprochen wird, in Schulen, in Radiosendungen, in Bondo-Societys — verändert sich etwas, das sich nicht wieder zurückdrehen lässt.

  • Aufklärung in den CommunitiesMedienkampagnen, Informationsveranstaltungen an Schulen und öffentliche Diskussionsrunden klären über die Folgen von FGM auf.
  • Einkommen für die SoweisIn Workshops bauen die Soweis ein eigenes Kleingewerbe auf; ein Fonds stellt Startkapital bereit, VSLA-Spargruppen eröffnen den Zugang zu Krediten.
  • Alternative ÜbergangsritenGemeinsam mit den Gemeinden werden Übergangsriten entwickelt, die an die Stelle der Praxis treten können.
Ihre Spende

Was Ihre Spende hier bewirkt

25 €Ein Aufklärungsnachmittag in einem Anti-FGM-Club an einer Schule
50 €Ein Unternehmensworkshop für eine Sowei
150 €Startkapital aus dem Fonds für ein neues Kleingewerbe
Abstrakte geometrische Textur in Rot und Dunkelblau

Machen Sie den Unterschied. Heute.

Ihre Unterstützung hilft uns, weiterhin lebensrettende Projekte wie dieses umzusetzen. Spenden Sie jetzt und verändern Sie Leben nachhaltig.

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